Autorjanine

Weltrettung – Lamento mit Ausblick

W

Mein verhaltener Appell zur Rettung der Welt, und ich meine hier den irdischen Globus, beginnt mit einer paradoxen Einlassung, die da lautet: Die Erde ist nicht mehr zu retten. Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Erst wenn wir uns dies unvoreingenommen und mit Mut zu Realismus klar machen, können...

Zum Corona-Ausstiegsplan

Z

Bei den Corona-Krisen-Maßnahmen unter der Leitung der Kanzlerin handelt es sich aus gegebenem Anlass wahrscheinlich um das größte Bürgerkontrollexperiment hierzulande seit dem Erscheinen von George Orwells 1984. Nun aber real. Mehr als ein Schelm, wer glaubt, dass nach dem Virenspuk mehr Demokratie...

Zu Corona: Verweilen in Parks

Z

Ich bin mit den bisher in Heidelberg eingeleiteten Vorkehrungen und Kontaktsperre-Maßnahmen weitgehend d´accord. Dass nun aber das Sich-Niederlassen auch einzelner Personen oder Pärchen auf allen Park- und Uferwiesen der Stadt in Analogie zu den neuen Berliner und anderer Städte Sitten verboten...

Zu Influenza, Corona und WHO

Z

Es würde mich nicht wundern und ausgezeichnet ins Bild passen, wenn die WHO in diesem Jahr den Nobelpreis für Medizin erhielte. Nachdem die Virus-Krise wieder mal ausgestanden sein wird. Viele Menschen denken, die WHO wäre eine Organisation, in der sehr viele Länder Mitglied sind (was stimmt) und...

Zum Umgang mit Corona am Anfang

Z

Angesichts des Tsunamis an schlauen Ratschlägen aus der Riege der Corona-Experten aller Art versteige ich mich zu einem Rezept der speziellen Art gegen die Panik, einer paradoxen Intervention. Ich lese und empfehle zu lesen: „Die Pest“ von A. Camus und/oder „Die Stadt der Blinden“ von J. Saramago...